Arbeitslos und auf Kreditsuche - was ist möglich?
Zunächst einmal gibt es hinsichtlich der Kreditform zwei grundsätzlich unterschiedliche Varianten: Die erste ist die Beantragung eines normalen Ratenkredites, die zweite der Antrag auf einen sogenannten Kredit ohne Sicherheiten, bei dem auf die üblichen Sicherheiten verzichtet wird.
Beim normalen Ratenkredit wird in aller Regel das Hauptproblem darin bestehen, dass der Interessent beim Arbeitslosendarlehen über keine Sicherheit in Form eines Arbeitseinkommens verfügt. Ein negativer Bescheid ist meist vorprogrammiert. Wenn man einen Bürgen oder anderweitige Sicherheiten wie Grundstücke, Häuser, Versicherungspolicen oder andere Wertsachen vorzuweisen hat, sieht die Sache natürlich schon ganz anders aus. Was bleibt, ist der Weg zu spezialisierten Vermittlungen, die dem arbeitslosen Antragsteller bei der Suche nach einem Ratenkredit behilflich sind. Wenn Sie arbeitslos sind und ein Ratendarlehen beantragen möchten, empfehlen wir Ihnen Credimaxx. Dieser Anbieter bearbeitet grundsätzlich auch Anfragen arbeitsloser Antragsteller, die Erfolgschancen der Anfrage sind vom Umfang bestehender Geldprobleme und der gesamten wirtschaftlichen Situation abhängig.
Bei der zweiten Variante, dem sog. "Schweizer Kredit", verzichtet die Bank auf eine Schufa Auskunft. Dieser Kredit wird in nahezu allen Fällen in Form einer fixen Kreditsumme von 3.500 Euro gewährt. Die Zinskonditionen sind hier etwas höher als bei einem normalen Ratendarlehen. Bei einem Schweizer Kredit ist die Grundvoraussetzung eine nichtselbständige Beschäftigung. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass diese Darlehensart in den meisten Fällen nicht möglich ist, wenn der Antragsteller keine feste Beschäftigung hat.
